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"freYoung" startet in den Schulen

Impulsveranstaltung soll Schüler der Realschule informieren

(Passauer Neue Presse vom 08.10.2015 - amb)

"Mit Jugendlichen den öffentlichen Stadtraum der Zukunft gestalten", das ist das Ziel des Projekts "freYoung", das den Schülern an der Realschule Freyung vorgestellt wurde. Präsentiert wurde der Vortrag in der Aula des Technologie Campus Freyung.

Luftbild von Freyung und Umgebung: Die Schüler sollten erraten,was noch alles zu Freyung gehört. − Foto: Bauer 

Luftbild von Freyung und Umgebung: Die Schüler sollten erraten,was noch alles zu Freyung gehört. − Foto: Bauer

Zu Beginn stellte Stefan Küspert vom TC Freyung den Schülern allgemeine Fragen über die Stadt Freyung und erkannte so, wer gute Ortskenntnisse besitzt. Erklärt wurde auch, dass es 2006 schon einmal so ein Projekt gab und man das auch heute sehen könne, wenn man durch die Stadt geht. Durch Vorher-Nachher-Vergleiche wurde den Realschülern deutlich gemacht, was sich schon alles geändert hat und woran weiterhin gearbeitet wird.

"Wir wollen nach diesen sechs Monaten klare Ergebnisse sehen", sagte Kirsten Wommer vom TC Freyung. Damit sprach sie die Schüler an, die sich für dieses Projekt bereit erklären würden, um dann mit den Mentoren für die Realschule "ins Rennen" gehen zu können. Denn sechs Monate dauert diese Phase, dann steht die nächste Runde an. Auch stellte sich die Frage, wie die Stadt Freyung im Jahre 2025 aussehen könnte?

Anschließend bekam jeder Schüler eine rote und eine grüne Karte. Die Aufgabe war es, bei Grün eine Sache aufzuschreiben, die einem an der Stadt gefällt und bei Rot eine Sache, die einem nicht gefällt bzw. die verbessert werden könnte. Die Karten wurden anschließend wieder eingesammelt und ausgearbeitet. Außerdem war ein Luftbild von Freyung und Umgebung auf dem Boden der Aula ausgebreitet und die Jugendlichen mussten bestimmen, was noch zur Stadt Freyung gehört. Mit einer gelben Schnur umrahmten sie dann diesen Teil und man konnte so die Aufteilung der Orte gut erkennen.

Vom TC Freyung waren außerdem an der Realschule anwesend: Anna Marquardt, Lena Schandra und Professor Roland Zink.