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Enormer Andrang zum Tag der offenen Tür

Viele Besucher vom umfangreichen Programm begeistert

Mit so vielen zukünftigen, aktuellen und ehemaligen SchülerInnen und Eltern hatte man eigentlich nicht gerechnet: Als am Freitagnachmittag „Tag der offenen Tür“ an der Realschule war, musste Hausmeister Florian Fuchs die Aula „nachbestuhlen“, denn die bereitgestellten Tische und Stühle (liebevoll dekoriert von der Fachschaft Haushalt und Ernährung) reichten bei weitem nicht aus, um den großen Andrang der Besucher an den diversen Essensständen zu fassen.

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Auch die Fachschaft Französisch, die unter anderem einen Bastelworkshop für die zukünftigen RealschülerInnen anbot, bei dem Lesezeichen mit französischen Motiven und der Trikolore gemacht werden konnten, war am Ende der Veranstaltung verblüfft: Das ganze Bastelmaterial war aufgebraucht wegen des großen Zuspruchs. Ebenso großen Andrang hatte die Fachschaft Kunst, bei denen die Kinder Lesezeichen marmorieren und weitere Arbeitstechniken kennen lernen konnten. Stellvertretender Schulleiter Thomas Aigner war erfreut über das große Interesse, vor allem über „die Vielzahl der Grundschüler, die sich über ihre zukünftige Schule informieren wollen“. Zweite Konrektorin Stefanie Gomaa stimmte ihm zu: “Durch das vielfältige Angebot und das große Engagement der einzelnen Fachschaften haben alle Besucher einen kurzweiligen Einblick in das Schulleben der Realschule bekommen!“ An diesem Nachmittag gab es wirklich jede Menge an Attraktionen: Eltern, zukünftige SchülerInnen, aber auch Ehemalige konnten sich informieren, wie moderner Englisch-Unterricht im Digitalzeitalter aussieht, welche aktuellen Bücher gerade für Kinder-und Jugendliche aktuell auf dem Markt sind (Fachschaft Deutsch) oder was „Scetchometry“ ist (Mathematik). Während sich die Eltern bei der Physikshow für „Große“ amüsierten, konnten die „Kleinen“ entweder selber physikalische oder chemische Versuche machen. Die noch kleineren Gäste wurden von der Schülermitverantwortung mit Twister und anderen Spielen unterhalten.

Es gab ganz trendige Upcycling-Oster Gestecke, die geschickte, umweltbewusste SchülerInnen im Religionsunterricht gebastelt hatten; das „große Krabbeln“ gab es in Biologie: eine große, von SchülerInnen gestaltete Ausstellung zur Waldameise sowie die Gelegenheit zu mikroskopieren bzw. Regenwürmer zu beobachten. Wem das zu viel Natur war, der konnte sich in Informatik einen 3-D-Drucker erklären lassen, Bilder der vergangenen London-Fahrten anschauen oder – wenn ein Platz frei wurde – Kaffee, Kuchen, Hot Dogs oder weitere kulinarische Leckereien in der Aula verzehren – serviert von SchülerInnen neunter Klassen, die sich somit ihr Klassenbudget für die Abschlussfahrt im nächsten Schuljahr aufbesserten. Musikalisch untermalt wurde das Ganze durch das Bläserensemble und die Schulband, fleißig getanzt wurde im Musiksaal. Wer die Schule nicht auf eigene Faust erkunden wollte, konnte an diversen Schulhausführungen für Eltern (von Lehrkräften durchgeführt) oder Kinder (von TutorInnen) teilnehmen, bei der viel Wissenswertes und Interessantes zur Realschule im Allgemeinen und im Besonderen erzählt bzw. gezeigt wurde. Als Fazit am Ende dieser schönen Veranstaltung meinte der stellvertretende Schulleiter Thomas Aigner erfreut: „Das Haus lebte auf!“

Regina Behringer

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