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6C und 6D besuchen das Freilichtmuseum Finsterau

Hiat is gewen, damois!

SchülerInnen der Klassen 6 C und 6 D konnten im Freilichtmuseum Finsterau ein Stück Geschichte der Region hautnah erleben

Im Rahmen der Projektwoche fuhren die SchülerInnen der Klassen 6C und 6D ins Freilichtmuseum Finsterau. Zusammen mit ihren Lehrkräften Frau Behringer, Frau Dankesreiter und Frau Loibl sollte erkundet werden, wie sich das Leben heute von dem früher unterscheidet, denn vieles, was uns heute als “normaler Standard” vorkommt, war für unsere Vorfahren vor gar nicht allzu langer Zeit noch undenkbar.

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Aufgeteilt in drei Gruppen wurde den SchülerInnen die Lebensweise früherer “Waidler” hautnah erlebbar gemacht: Wie baute man damals Häuser? Wieso waren die Dachschindeln nicht festgenagelt? Wo wurde das Brot gebacken, wo gelagert? Was war damals auf dem Speiseplan?..

Ein “Highlight” war der Petzi-Hof, der 1985 in der Gegend von Röhrnbach abgebaut und im Museumsdorf wieder aufgebaut worden ist – mitsamt dazugehöriger Weinrebe. Und obwohl Finsterau ungemein höher liegt, trägt diese Rebe Trauben – was sämtliche Jungs einer Gruppe verkosten mussten.

Im Anschluss an die Führungen konnten die SchülerInnen bei strahlendem Spätherbstwetter erst einmal Brotzeit machen und dann den Fragebogen der Kinderrallye ausfüllen. Dazu konnten sie noch einmal alleine oder in Gruppen das Museumsdorf erkunden.

Hinterher waren sich alle einig: “Hiat is gwen, damois!”

Regina Behringer

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